emil

emil

Elektrobusse mit induktiver Ladetechnik – der Schritt in ein neues Zeitalter

Die Verkehrs-AG und ihre Projektpartner bringen im Rahmen ihres Förderprojektes "emil" die Zukunft der Elektromobilität auf Braunschweigs Straßen: Die induktive Ladung von Elektrobussen im Linienverkehr. Ziel ist es, die Braunschweiger Buslinie M19 im Jahr 2014 mit induktiv zu ladenden Elektrolinienbussen zu befahren. Emil wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und ist assoziiertes Projekt des Schaufensters für Elektromobilität.

 

Der kabellosen Energieübertragung in Elektrobusse in Braunschweig gibt eine Wortbildmarke Gesicht und Namen: emil. Emil steht für „Elektromobilität mittels induktiver Ladung“. Das Logo zeigt neben dem Namenszug eine Spule als Sinnbild für die berührungsfreie Übertragung der Energie in die Linienbusse.

Induktives Laden auch für Fahrzeuge des Individualverkehrs

Das Förderprojekt „emil“ hat im Juni 2013 eine Anschlussförderung des BMVI im Rahmen des Niedersächsischen Schaufensters Elektromobilität bekommen. Unter dem Fördertitel „Induktives Laden für Bus und Taxi in Braunschweig“ gehen die Projektpartner das ehrgeizige Ziel an, bis Mitte 2016 die kombinierte Nutzung der induktiven Ladeinfrastruktur in Braunschweig durch Elektrobusse und Elektro-PKW in einer Praxisanwendung umzusetzen.

"Trickfilm"  www.verkehrs-ag.de/emil